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Aktivitäten auf den Perhentian Islands

Die Perhentian Islands bieten aufgrund ihrer traumhaft schönen Lage und der umfangreichen Auswahl an Wassersportmöglichkeiten eine Vielzahl an Aktivitäten. Darüber hinaus ist jedoch das Angebot an anderweitigen Aktiviäten im Gegensatz zu anderen Orten von Malaysia eher gering. Die ruhige, entspannende Zeit auf der Insel sowie die Wassersportmöglichkeiten stehen ganz klar bei einer Reise zu den Perhentian Islands im Vordergrund.

Tauchen & Schnorcheln

Die meisten Menschen kommen während ihrer Reise nach Malaysia zum Tauchen und Schnorcheln auf die Perhentian Islands und so gibt es entsprechend viele Tauchschulen und Resorts mit einem angeschlossenen Diving Center. Die Korallenriffe rund um die Inseln sind in den letzten Jahren jedoch stark beschädigt worden und wer eine noch intakte, schöne Unterwasserwelt während seines Aufenthaltes in Malaysia sehen will, muss schon weiter hinaus fahren, zum Beispiel nach Susu Dara oder Rawa. Diese zauberhaften winzigen Inseln sind unbewohnt und bestehen vor allem aus Felsgestein. Sie bieten jedoch ideale Tauchbedingungen und viele Tauchzentren auf den Perhentians bieten Tagesausflüge zu ihnen an, teilweise sogar mit Übernachtung im Campingzelt auf der Insel.

Weitere lohnenswerte Ziele in der Umgebung ist das „Zuckerwrack“, ein gesunkenes Frachtschiff, das einst Zucker transportierte und Tokong Laut, der „Tempel des Meeres“, eine Felsformation, die aus dem Meeresboden herausragt. Auch die Insel Redang kann in Form von Tagesausflügen für Taucher besucht werden.

Wer zunächst noch einen PADI-Kurs absolvieren muss um in die Tiefe zu tauchen, kann dies in mehreren Tauchschulen tun, von denen die meisten auf Perhentian Besar an der Westküste zu finden sind. Auf Kecil gibt es mehrere Tauchschulen am Long Beach (Pasir Panjang) und in Coral Bay.

Aufgrund der fortschreitenden Zerstörung der Korallenriffe lohnt sich das Schnorcheln in den Perhentians leider kaum noch. Mit etwas Glück können Schnorchler jedoch noch immer große Fischschwärme, Meeresschildkröten oder Rochen unter sich vorbeiziehen sehen.

Sonstiger Wassersport

Zwar werden auch auf den Perhentian Islands Surfbretter zum Verleih angeboten, doch das ruhige Meer und verhältnismäßig wenig Wind bieten Surfern keine großen Herausforderungen. Mehr Spaß macht es, selbst ein Kajak oder Kanu zu mieten und damit zwischen den beiden Inseln herumzufahren und abgelegene kleine Buchten zu erkunden. Allerdings darf der Seegang nicht unterschätzt werden.

Wandern

Zu den weiteren sportlicheren Aktivitäten auf den Inseln gehören die bereits erwähnten Wanderwege zwischen den einzelnen Stränden. Der längste und interessanteste Wanderweg verläuft auf Kecil zwischen Coral Bay und Kecil Village. Da der Weg durchgängig gepflastert ist, kann man sich theoretisch auch nicht verlaufen. Weitere Trekking Routen führen kreuz und quer über die Insel. Auch auf Besar gibt es mehrere Wanderwege, beispielsweise zwischen der Nordküste beim Perhentian Island Resort und der Südküste bei den Fauna Beach Chalets.

An manchen Stränden sind auch Volleyballnetze gespannt, so dass sich häufig Individualreisende zu spontanen Teams zusammenfinden um gegeneinander Beach Volleyball zu spielen. Die größere Resorts besitzen auch Swimming Pools.

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Essen und Trinken

Die Perhentians sind kein Paradies für Feinschmecker, da gibt es in Malaysia wesentlich attraktivere Ziele. Fast alle Lebensmittel müssen vom Festland importiert werden, so dass Mahlzeiten jenseits der  Grundnahrungsmittel von Malaysia recht teuer sind. Allerdings kann man sich in vielen einfachen Cafés und Restaurants auch schon für kleines Geld satt essen, zum Beispiel mit gebratenen Nudeln oder gebratenem Reis. Die nicht nur in Malaysia, sondern in ganz Südostasien allgegenwärtigen Banana Pancakes stehen ebenfalls hoch im Kurs.

Da auf Perhentian Kecil die meisten einfachen Unterkünfte für Backpacker sind, kann auf dieser Insel auch ein wenig Nachtleben auf der Liste der Aktivitäten stehen. Vor allem am Long Beach, wo mehrere Bars den Strand säumen und abends auch schonmal eine Party steigt. Allerdings ist das Nachtleben in keinster Weise mit den Inseln Thailands zu vergleichen. Auf Besar servieren lediglich die Hotelbars abends noch Getränke (und das auch nicht immer, wenn die Besitzer konservative Muslime sind), ansonsten werden die Bürgersteige hier früh hochgeklappt.

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